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Es ist einfach der berufliche Gang der Dinge, daß ein Berufsoffizier nach
zwei bis drei Jahren in eine andere Verwendung kommt und versetzt wird. So
wurde in der letzten Woche der Chef der 5. Batterie, Hauptmann Frank Müller,
aus dem Kreis der Offiziere und Unteroffiziere verabschiedet. Auch Leutnant
Kumpmann und Oberfeldwebel Handschumacher wurden in neue Verwendungen
verabschiedet. Vorübergehend Abschied wurde auch von Batteriefeldwebel
(„Spieß“) Jürgen Vogel genommen; er geht ab 4. Oktober in einen
Auslandseinsatz. Bei der Feier dabei waren Bgm. Bruno Herberich, der
Sprecher des Patenschaftsausschusses Thomas Waldenmaier sowie Ludwig und
Ursel Sauer und Birgid Haas. Nach den soldatischen Abschiedsworten von
Hauptfeldwebel Vogel sprach BM Herberich Grußworte zu allen Genannten. Mit
Hptm Müller sei die Patenschaft untrennbar verbunden; habe er doch die
Patenschaftsurkunde unterzeichnet und das Zusammenkommen quasi seit seinem
ersten Tag der Zuversetzung begleitet. Neben seinen dienstlichen Aufgaben
als Batteriechef, für die seine Kameraden höchste Anerkennung und Dank
aussprachen, habe er die Patenschaft mit Leben erfüllt und die Bundeswehr
hervorragend in der Gesellschaft repräsentiert. Als Dank überreichte
Herberich ein mit dem Gemeindewappen graviertes Glas. Für Hauptfeldwebel
Vogel hatte der Bürgermeister ein Tischbanner mit der Gemeindefahne, damit
er wisse, daß man ihn auf seinem Auslandseinsatz mit besten Wünschen und
Gedanken begleite. Abschiedsgaben überreichten dann auch die Freunde der
Patenschaft. Hauptmann Müller dankte seinerseits für das hervorragende
Miteinander, das ihm sehr viel gegeben habe. Seine Grüße galten allen
Bekannten in Hüffenhardt.
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