Bürgerversammlung 2010

Bürgerversammlung zum Neuen Jahr
Schon traditionell am zweiten Sonntag im neuen Jahr hatten Gemeinderat, Bürgermeister und Gemeindeverwaltung zum Empfang in die Hüffenhardter Mehrzweckhalle eingeladen. Viele Bürgerinnen und Bürger kamen und bekundeten so Interesse und Verbundenheit mit der Gemeinde.

 

Reges Interesse am Gemeindegeschehen
Gut besuchte Bürgerversammlung zum Jahresbeginn

In der gut gefüllten Hüffenhardter Mehrzweckhalle konnte Bürgermeister Bruno Herberich zur alljährlichen Bürgerversammlung der Gemeinde wieder viele Bürgerinnen und Bürger begrüßen, die damit ihr aktives Interesse am Gemeindegeschehen bekundeten.
Besonders begrüßte er Altbürgermeister Otto Freyh mit Gattin und einen Abordnung der Bundeswehr-Patenbatterie von der 5. PzFlakBtl 12 aus Hardheim mit Hauptmann Sven Tillery und StFw Jürgen Vogel an der Spitze sowie die anwesenden Kandidaten zur Bürgermeisterwahl.
Gemeinsam mit dem Gemeinderat, der Verwaltung sowie der Feuerwehr, die die Veranstaltung bewirtete, freute er sich über die gute Resonanz.
Mit einer Presseschau und den Bildern des Jahres wurden viele Ereignisse des vergangenen Jahres nochmals in Erinnerung gerufen. Informationen über die wichtigsten Vorhaben, wie z. B. das Entwicklungskonzept für den Ortskern Hüffenhardt gab es an den Schautafeln zu betrachten.

 
Ehrung für langjähriges kommunalpolitische Engagement
Für 20 Jahre im kommunalen Ehrenamt, 15 Jahre als Gemeinderat und Ortschaftsrat sowie 5 Jahre als Ortschaftsrat, wurde Erhard Geörg ausgezeichnet. Bürgermeister Herberich überreichte die silberne Ehrennadel des Gemeindetags Baden-Württemberg mit Urkunde und dazu noch ein Präsent der Gemeinde. Das Ortsoberhaupt erwähnte, daß zahlreiche Maßnahmen von dem Jubilar begleitet worden, so daß sich die gemeindliche Infrastruktur erheblich weiter entwickeln konnte. Besonders lobte er das Engagement von Geörg beim Um- und Ausbau des Bürgerhauses in Kälbertshausen. Seit mehr als fünf Jahren fungiert Geörg nun als Ortsvorsteher und dabei liege ihm Kälbertshausen besonders am Herzen. Herberich dankte für diese Arbeit und das stete Bemühen und wünschte weiterhin gutes Gelingen.

Rede von Bürgermeister Bruno Herberich

Sehr geehrte Damen und Herren,

sind Sie gut gekleidet; zweckmäßig, am besten wind- und wasserdicht?

Schneefest vielleicht noch. Dann sind Sie jedenfalls heute gut hierher gekommen. Einen wichtigen Beitrag dazu haben unsere Männer vom Bauhof geleistet, die derzeit viele Winterdienst-Nachtschichten für Ihre Sicherheit leisten. Ihnen, mit unserem Ortsbaumeister Torsten Hahn an der Spitze, möchte ich auch öffentlich ein großes Kompliment und Dankeschön sagen.

Was will er denn jetzt, mit dieser Klamottenfrage, werden Sie vielleicht denken?

Auch über den Winter hinaus, ist das ein wichtiges Thema und eine wichtige Vorsorge für das Jahr.

Denn, wie habe ich dieser Tage in einer RNZ-Schlagzeile gelesen:

"2010 wird's stürmisch, 2011 droht ein Orkan"
(RNZ-Bericht vom 07.01.2010 vom Neujahrsempfang in Schönbrunn)

Das sind ja Aussichten.

Aber, wie lautet ein geflügeltes Wort zum Wetter?

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung!

Also, legen wir die richtige Kleidung an, sofern wir sie im Schrank haben und willens sind, sie anzuziehen. Wappnen wir uns entsprechend.

Auf die Kommune übertragen - denn um Aussichten für die Kommunen geht es - heißt das: Wetterfest machen und darauf einstellen.

Also, das Richtige wählen, vorausschauend handeln, solide mit der Ausstattung und  seriös mit der Konstitution umgehen, nicht übernehmen.

 

Werfen wir einen Blick in unseren - kommunalen - Schrank:

Was enthält er, was bietet er uns, aus welchem Fundus können wir uns bedienen?

So bunt wie das Leben, sind die alltäglichen kommunalen Erfordernisse. Besser gesagt, sie sind Leben. Nur ist bei der Be(g)klei(t)dung und bei der Ausstattung darauf zu achten, daß es - bei aller Wertschätzung von individuellen oder gruppenspezifischen Belangen und Begehrlichkeiten - um gemeinschaftliche Interessen geht. Daß man auch über den Tellerrand, kommunalpolitisch auch Kirchturm genannt, hinaus schauen sollte und dabei die Zukunft im Blick hat.
Dies gelingt am besten, indem man die Gegenwart überlegt, aktiv und innovativ gestaltet. Sinnvolles Bewahren von Bewährtem ist dabei sicher von Nutzen; verharren auf überkommenen Strukturen vielleicht eher kontraproduktiv.

Lassen Sie uns also einen Blick in den Gemeinde-Schrank werfen, welche Mischung aus Bewährtem, Notwendigem und Nützlichem er uns bietet:

Was für alle Tage

Da sind wir kontinuierlich im Erhalt und in der weiteren Verbesserung unserer Ausstattung: die Straßen, Wege und Plätze.

Wer mit offenen Augen durch unsere Orte geht, erkennt, was sich getan hat. Auch im letzten Jahr haben wir mit der Wohnumfeldgestaltung Gartenstraße und dem Platz Hauptstraße 58 unser Ortsbild auffrischen können. Dazu kommen beständige Aufwendungen in der Straßen- und Wegeunterhaltung; Zug um Zug, so wie wir das leisten können.

Mit dem örtlichen Entwicklungskonzept Hüffenhardt haben wir und Sie, die Anwohner im Ortskern, ein interessantes und wichtiges Leitbild. Schon die ganzen Jahre ist es uns gelungen, bestmögliche Förderungen aus dem ELR, dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum, zu erreichen. Um dies noch verbessern zu können, bereiten wir einen Antrag zur Aufnahme in die neue Förderkulisse MELAP+ vor.
Auch für Kälbertshausen wird derzeit ein Ortsentwicklungskonzept erarbeitet. Der Ortschaftsrat ist u. a. auch damit beschäftigt und wird die Öffentlichkeit zu gegebener Zeit informieren. Dazu gehören auch Überlegungen für die Gestaltung eines zentralen Dorfplatzes.

Mit unseren Bemühungen einher geht auch die Anpassung der Straßenbeleuchtung an ökologische und ökonomische Erfordernisse. Hier sind wir schon 1995 mit unserem Grundsatzbeschluß für den prinzipiellen Einsatz von Natriumdampf- statt Quecksilberleuchten einen konsequenten Weg gegangen. Damit wir Erfahrungen mit der technischen Weiterentwicklung sammeln können, haben wir hier vor der Halle zwei LED-Leuchten installiert. Diesen Versuch ermöglicht uns unser Energiepartner, die EnBW, wofür ich mich bedanken möchte.

Inwieweit wir uns aufgrund der nicht unproblematischen "Wetterprognose" weitere "Schönwetterkleidung", wie z. B. aufwendige Platzgestaltungen leisten können, muß überlegt werden. Allerdings sollten wir dabei die gebotenen Chancen nicht außer Acht lassen.

So wäre es fahrlässig, beim Ausbau der Kanalisation nicht gleichzeitig an eine sinnvolle Gestaltung des Wohnumfelds zu gehen. Insofern sollten Überlegungen zur  Ringstraße sowie die August-Hermann-Franke-Straße auf der Agenda 2010 stehen.

Wenn es uns mal schlechter geht - oder damit wir uns einfach Tag für Tag wohlfühlen können

Medizinische Versorgung vor Ort ist für eine Gemeinde unserer Größenordnung fast als optimal zu bezeichnen: prakt. Arzt, Zahnarzt, Tierarzt sowie weitere Heil- und Hilfsberufe

Auch die übrige, alltägliche Nahversorgung ist gewährleistet.

Nutzen Sie diese Möglichkeiten, denn das ist die beste Standortsicherung!

Wenn es brenzlig wird, wenn wir Hilfe brauchen

Neues Löschfahrzeug für die Feuerwehr, deren Ausstattung in beiden Abteilungen wir in den letzten Jahren zielsicher auf den neuesten Stand gebracht haben.

Für schöne, festliche Anlässe oder auch für die körperliche Fitneß

Unsere Begegnungsstätten, die Halle hier in Hüffenhardt, und das Bürgerhaus Kälbertshausen sind bestens ertüchtigt. In Hüffenhardt haben wir uns nach über 30 Jahren neue Stühle "gegönnt" und wir konnten im Rahmen des Konjunkturprogramms des Bundes den Hallenboden erneuern.
Nachbessern müssen wir hier allerdings im Bereich der sanitären Anlagen und im Außenbereich.

Was für die Kleinen

Auch dafür haben wir etwas im Schrank; es liegt zwar weiter hinten, weil wir es schon vor gut zwei Jahren reingepackt haben, aber es ist immer noch topaktuell. Damals wäre es trendy gewesen; wir hätten die Mode für morgen mit kreiert. Jetzt tragen es schon einige und es werden immer mehr.

Schick, zeitgemäß, langlebig, etwas zum Wohlfühlen was man im Kindergarten und in der Schule tragen kann - ohne dazwischen nach was Neuem schauen zu müssen. Denn das haben die Kleinen gerne und es nützt Ihnen - ein Leben lang.

Aber vielleicht ist es für manche bequemer, das Leibchen von vorgestern hervor zu kramen?

Und für die Größeren

Da haben wir mit dem Jugendhaus Hüffenhardt und dem Jugendraum Kälbertshausen das passende Outfit. Hier kann die Jugend frei entscheiden, wie sie sich stylen und lernen, was gesellschaftsfähig ist.

Zur Begegnung der Generationen, zur Unterstützung von Eltern und Familien

Mit der Teilsanierung des Gebäudes Keltergasse 14, die uns das Konjunkturprogramm des Bundes ermöglicht, können wir die Räumlichkeiten zu einem Familienzentrum ausbauen. Dies ist ein weiterer Pluspunkt unserer familienfreundlichen Einstellung.

Für leidvolle Ereignisse, schwere Stunden, in denen wir Sorge tragen müssen für unseren letzten Weg

Nachdem wir im vorangegangenen Jahr im Friedhof Kälbertshausen neue Grabstätten angelegt haben, wurde im letzten Jahr der 1. Abschnitt einer umfangreichen Erweiterung im Friedhof Hüffenhardt bewerkstelligt. 2010 werden die Arbeiten dort zum Abschluß gebracht werden können. Unser Bauhof leistet auch dort hervorragende Arbeit.
Darüber hinaus sollte unser Gedanke, erweiterte, alternative Bestattungsformen, evtl. beim Friedhof Kälbertshausen, zu ermöglichen, weiter erörtert und dann umgesetzt werden.

Wenn es mal regnet? Und für stärkere Niederschläge

Umsetzung des AKP Hüffenhardt zur Optimierung der Ortsentwässerung

1. + 2. Abschnitt (Gartenstraße/Brühl + Kant-/Schillerstraße) erledigt

3. + 4. Abschnitt (Ringstraße + AH-Franke-Straße) stehen an

AKP für Kälbertshausen ist beauftragt

Und wenn noch jemand zu uns kommen möchte?

Auch für diejenigen haben wir was in unserem Schrank: In Hüffenhardt, "Am Berg", und in Kälbertshausen, "Hälde", stehen Baugrundstücke zu familienfreundlichen Preisen zur Verfügung. Die Erschließungsarbeiten konnten 2009 planmäßig getätigt werden.

Für Besuche unserer Nachbarn

Wirtschaftsweg "Milbensee" Hüffenhardt - Siegelsbach (Konjunkturprogramm des Landes Baden-Württemberg)

ÖPNV - zusätzliche Buslinien, Zubringerdienste in Richtung Schwarzbachtal-S-Bahn und dann auch Stadtbahn Bad Rappenau

Was ist mit dem Klimawechsel?

Der ist im Gange. Viele merken, daß da was kommt; manche spielen es herunter, andere übertreiben und die nächsten wollen es nicht wahrhaben und einfach so weitermachen.
Ich meine jetzt nicht den meteorologischen, der muß uns genauso beschäftigen, sondern ich spiele auf demographische Veränderungen an. Der Wandel der gesellschaftlichen Zusammensetzung ist im Gange. Und er wird alle Bereich erfassen - Wirtschaft, Kultur, Sport, Vereinsarbeit, öffentliche Einrichtungen, Seniorenarbeit, Bildung, Betreuung; um exemplarisch einige zu nennen.
Darauf müssen wir reagieren. Wir müssen unsere Anstrengungen konzentrieren, uns neu ausrichten. Funktionelle Kleidung ist angesagt; Qualität entscheidet - auch im interkommunalen Vergleich!

Ich denke, Sie wissen, worauf ich auch anspiele.

 

Machen wir uns also auf. Machen Sie sich auf, sich und die Gemeinde wetterfest auszustaffieren. Unser Schrank ist ordentlich gepackt. Er enthält vieles, was nützlich und zukunftssicher ist. Auch mancher Plunder liegt noch drin; teilweise sogar von vorvorgestern. Auch wenn man sich von solchen Dingen oftmals nur schwer trennt, bringt ein Festhalten, gar ein Anziehen von Klamotten, die nicht mehr passen, uns nicht weiter.

 

Man kann zwar nicht für Alles vorsorgen, aber, ich denke, durch unser Handeln in der zurückliegenden Zeit haben wir die richtige Montur in den Schrank gelegt.

Und, was wichtig ist: Sie ist weitgehend bezahlt oder zumindest überschaubar und solide finanziert. Wir haben sogar noch einen stattlichen Betrag im Portemonnaie, sprich in der Rücklage.

Auch zwicken muß unsere Kleidung niemanden über Gebühr. Denn, eben die und auch unsere Steuersätze sind kommod und im kommunalen Vergleich mehr als konkurrenzfähig!

 

Ich wünsche Ihnen, daß Sie dafür die richtigen Modeberater und Schneider haben - und, daß Sie Ihnen dann vertrauen.

Nicht, daß es ein Heulen und Zähnklappern gibt, wie Regierungspräsident Dr. Kühner es für spätestens 2011 prophezeit hat.

 

Bevor ich schließe, möchte ich noch ein Wort des Dankes aussprechen.

Es gilt als erstes meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Gemeindeverwaltung, also im Rathaus, im Bauhof, Wald und allen Bereichen der Gemeinde.
Äußerst engagiert, kompetent und loyal leisten sie einen wichtigen Beitrag für den Bestand und die Entwicklung unserer Gemeinde, in der Fürsorge für sie alle, die Menschen, die hier leben und sind, die Wirtschaft, die Institutionen.

Danken kann ich ebenfalls den Mitgliedern des Gemeinderats für die gute Zusammenarbeit. In erster Linie wurde das Jahr noch von den Gemeinderätinnen und -räten der vorangegangenen Amtszeit äußerst konstruktiv gestaltet. Seit Ende September arbeitet das Gremium in neuer Konstellation. Und auch hier ist die Zusammenarbeit in Sachthemen konstruktiv und zumeist einmütig.
Es zeigt sich, daß bei einer Konzentration auf die Sache die positive Arbeit auch in den Ergebnissen durchaus Kontinuität hat.

Darauf sollte man auch in Zukunft bauen und ohne Emotionalität oder persönliche Animositäten sich seiner unvoreingenommenen Amtsführung, dem Wohl der Gemeinde und seiner Einwohner verpflichtet, widmen.

Auf diese Art und Weise ist uns vieles gelungen.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und Danke an alle, die, frei nach Kennedy, nicht fragen, was die Gemeinde für sie tun kann, sondern selbst für die Gemeinde etwas tun.

 

Sportlerehrungen

 

Name Disziplin Erfolg
Damenmannschaft     (Melanie Ebend, Michaela Müller, Stefanie Müller) Sportschießen 2. Platz KK - Liegend und Luftgewehr (LM) 
3. Platz KK - Dreistellung (LM) Damenklasse
Melanie Ebend Sportschießen 1. Platz (LM) Armbrust 
3. Platz (LM) KK-Dreistellung                                       Qualifikation + Teilnahme (DM) versch. Disziplinen
Stephan Fülz Sommerbiathlon /           Sportschießen 1.+ 2. Platz (LM) Sprint Luftgewehr + KK  
2. Platz (LM) freie Pistole + Sportpistole Juniorenklasse
Qualifikation + Teilnahme (DM) Freie Pistole
Christian Geml Sommerbiathlon              1. Platz (LM) Sprint + Massenstart 
Qualifikation + Teilnahme (DM)            Jugendklasse
Karin Geml Sommerbiathlon 2. Platz (LM) Sprint + Massenstart  Damenklasse
Tobias Haag Sommerbiathlon 1.+ 2. Platz (LM) Sprint+Massenstart Luftgewehr 
2. Platz (LM) Sprint+Massenstart KK                       Qualifikation + Teilnahme (DM)  Herrenklasse
Bernadette Müller Sommerbiathlon                  1. Platz (LM) Sprint + Massenstart Damenaltersklasse
Schützenmannschaft     (Kubach, Niederbacher, Noack) Bogenschießen 3. Platz (LM) im Freien   Schützenklasse
Achim Noack Bogenschießen 2. Platz (LM) Halle 
3. Platz (LM) Fita    Schützenklasse                            
Annika Noack Bogenschießen 2. Platz (LM) Halle 
3. Platz (LM) Fita  Schülerklasse B/w                            
Laura Noack Bogenschießen 2. Platz (LM) Fita  
3. Platz (LM) Halle 
Qualifikation + Teilnahme (DM)      Schülerklasse A/w
Thomas Rohland Bogenschießen 1. Platz (LM) Halle 
Teilnahme (DM)   Juniorenklasse A/m         
Lucienne Wahl Bogenschießen 1. Platz (LM) Halle + Fita    Jugendklasse
Christian Hahn Slalom / Riesenslalom 3. Platz u. 4. Platz (DM) bei Special Olympic Games  
Kreismeister
im Slalom der Herren bei NOK-Meisterschaften und 3. Platz im Riesenslalom Herren         
Karen Volkert Reiten 1. Platz Ringmeisterschaften Kraichgau-Neckar-Odenwald
Andreas Schneider Hundesport Vize-Meister (DM) 
Vize-Verbandsmeister (LM) Altersklasse männlich 30-40

 

 

Allen Sportlerinnen und Sportlern überreichte Bürgermeister Herberich eine Urkunde und einen Anerkennungsbetrag der Gemeinde.
Blutspenderehrung    

Wir können Vieles, auch in der Medizin. Aber nicht alles. Gerade beim wichtigsten Lebenselixier, dem Blut, ist Mitmenschlichkeit die einzigste Hoffnung für viele Kranke und  Verunfallte. So leitete BM Herberich die Ehrung verdienter Blutspenderinnen und Blutspender ein, die er gemeinsam mit der Vorsitzenden des DRK-Ortsvereins, Ulrike Weyher, vornahm. Dabei dankte er dem DRK und speziell dem DRK-Ortsverband für die Durchführung dieser Spendentermine.
Für 50 Blutspenden wurden Elke Pfliegensdörfer, Dieter Böhme, und Karl Harrer, für 25 Spenden Helga Glücker ausgezeichnet. Zehnmal haben gespendet:
Ingrid Guthörle, Andrea Klein, Thomas Kronschnabel, Björn Luderschmidt, Markus Neff, Bernd Philipp und Claudia Raber.
Alle bekamen zu Urkunde und Ehrennadel noch einen flüssigen "Blutauffrischer" überreicht.  

     
     

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