Kategorie: Nachrichtenportal

Wer sich mit dem Thema beschäftigt, bemerkt ganz schnell, dass Abfälle, gleich welcher Art, im Neckar-Odenwald-Kreis relativ einfach, ohne viel Aufwand und vergleichsweise kostengünstig korrekt und oft sogar wohnortnah entsorgt werden können.

Den Bürgerinnen und Bürgern steht ein umfangreiches Entsorgungssystem zur Verfügung, über das der jährlich erscheinende Abfallkalender der Kreislaufwirtschaft Neckar-Odenwald (KWiN) oder auch die Mitarbeiter des Beratungsteams Tel. 06281/906-13 (zu erreichen Montag-Donnerstag von 8.00-12.00 Uhr und von 13.00-16.30 Uhr sowie Freitag von 8.00-12.00 Uhr und von 13.00-15.00 Uhr) Auskunft geben.

Vor diesem Hintergrund ist die Tatsache, dass wilde Müllablagerungen eher zu- als abnehmen, besonders unverständlich und sind dann wohl nur noch in der Rubrik „Gleichgültigkeit“ und „mangelndes Bewusstsein“ unterzubringen. Tatsächlich kennt sie jeder: die Glas- oder Altkleidercontainer, die zugestellt sind mit allerlei, was oft nicht dorthin gehört. Sperrmüll und Bauschutt werden bevorzugt mitten in der Natur, an Feldwegen oder im Wald entsorgt. Auch Grüngut, von den meisten irrtümlicherweise als harmlos angesehen, landet viel zu oft hinter Hecken oder im Wald statt auf dem Grüngutplatz der (in unserem Fall) sehr moderate Öffnungszeiten hat.

Abgesehen vom Schaden für die Umwelt und dem hässlichen Anblick kostet die Entsorgung sowohl die Gemeinde als auch den Kreis nicht unerhebliche Beträge. Es ist jedoch nicht einzusehen, dass der normale Bürger für die Entsorgung des wild abgelagerten Mülls dann über höhere Müllgebühren mitfinanziert, denn diese Kosten fließen in die Gebührenkalkulation mit ein.

 

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