Kategorie: Nachrichtenportal

 

 


Update 17.10.2020

Corona-Verordnung für Ein- und Rückreisende vom 24. August 2020 in der ab 17. Oktober 2020 geltenden Fassung


Update 14.10.2020

7-Tage-Inzidenz: Neckar-Odenwald-Kreis erreicht Vorwarnstufe
Das Gesundheitsamt erhielt am Mittwoch Kenntnis über gleich 18 weitere Fälle einer Coronavirus-Infektion im Kreis. Damit übertrifft die sogenannte 7-Tage-Inzidenz erstmals die Vorwarnstufe von 35 Fällen pro 100.000 Einwohner. Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner und wurde im Mai als Messzahl für eine Bewertung des Infektionsgeschehens und entsprechender Kontrollmaßnahmen festgelegt.
Konkret bedeutet dies, dass die Städte und Gemeinden in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt verschiedene Maßnahmen veranlassen können. So ist beispielsweise die Beschränkung der Teilnehmerzahl bei privaten Feierlichkeiten und ein räumlich beschränktes Gebot zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Raum möglich. Jede Ortspolizeibehörde beobachtet nun ihren Zuständigkeitsbereich darauf, ob derartige Maßnahmen erforderlich sind. Auch werden die Ortspolizeibehörden, wie es aufgrund des Erreichens der Pandemiestufe 2 ohnehin notwendig ist, verstärkt Kontrollen auf die Einhaltung der Corona-Verordnung durchführen. Die Landkreisverwaltung ruft die Bevölkerung erneut dazu auf, die bekannten Hygieneregeln konsequent im Alltag umzusetzen. Pressemitteilung Landratsamt NOK, 14.10.2020


Update 12.10.2020

Konsolidierte Fassung der Corona-Verordnung, gültig vom 12. Oktober 2020 bis 18. Oktober 2020 (PDF)


Update 09.10.2020

Vierte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 9. Oktober 2020 (PDF)


Update 11.10.2020

Konsolidierte Fassung der Corona-Verordnung, gültig am 11. Oktober 2020 (PDF)


Update 06.10.2020

Dritte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 6. Oktober 2020 (PDF)


Update 30.09.2020

Konsolidierte Fassung der Corona-Verordnung, gültig vom 30. September 2020 bis 10. Oktober 2020 (PDF)


Update 22.09.2020

Zweite Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 22. September 2020 (PDF)


Update 01.09.2020

Corona-Hilfen: Land unterstützt gemeinnützige Vereine mit 15 Millionen Euro
Mit einem Hilfspaket unterstützt das Ministerium für Soziales und Integration Vereine und Organisationen aus seinem Zuständigkeitsbereich, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind oder zu geraten drohen. Die Fördermittel können ab sofort beantragt werden.

Durch die Corona-Pandemie fallen für viele Vereine und Organisationen in diesem Jahr Feste, Veranstaltungen und Kurse aus. Finanzielle Engpässe sind vielerorts die Folge. Das Ministerium für Soziales und Integration unterstützt deshalb mit einem Hilfspaket Vereine und Organisationen aus seinem Zuständigkeitsbereich, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind oder zu geraten drohen. Die Förderung von maximal 12.000 Euro pro Verein erfolgt einmalig und muss nicht zurückbezahlt werden. Die Mittel sollen zur Deckung unabweisbarer zwangsläufiger Kosten bei gleichzeitig seit dem 11. März 2020 Corona-bedingt entgangener Einnahmen (Eintrittsgelder, Einnahmen aus Veranstaltungen, teils auch Mitgliedsbeiträge etc.) und zur Deckung zusätzlicher Kosten für durch die Pandemie bedingte Schutzmaßnahmen dienen. Die Fördermittel können ab sofort beantragt werden.
„Mit der Unterstützung durch das Land wollen wir gemeinnützigen Vereinen und zivilgesellschaftlichen Organisationen helfen, ihre wertvolle Arbeit trotz der Corona-Krise fortzuführen“, betonte Sozialminister Manne Lucha am Dienstag (1. September) in Stuttgart. „Bürgerschaftliches Engagement ist in diesen Zeiten wichtiger denn je. Die Corona-Pandemie hat an vielen Orten in Baden-Württemberg gezeigt, was es bedeutet, füreinander da zu sein und sich einzubringen. Deshalb müssen wir alles daransetzen zu vermeiden, dass Vereine und Organisationen auf breiter Front durch die Krise zahlungsunfähig werden.“  
Online-Anträge beim Regierungspräsidium Tübingen ab sofort möglich
Die Fördermittel können bis spätestens 31. Oktober 2020 über das Service-Portal Baden-Württemberg beim zuständigen Regierungspräsidium Tübingen beantragt werden. Bei der Antragstellung der Fördermittel muss zunächst ein Servicekonto angelegt werden. Sowohl die Voraussetzungen als auch das Verfahren werden bei der Antragstellung im Einzelnen erläutert. Antragsberechtigt sind Vereine und Organisationen aus dem Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration, die durch die Corona-Pandemie unverschuldet in Not geraten sind. Dazu zählen beispielsweise Nachbarschaftshilfen, Offene Hilfen, Tafelvereine, Selbsthilfevereine, Betreuungsvereine, Mehrgenerationenhäuser, Vereine und freie Träger in der Kinder- und Jugendarbeit, Familien- und Mütterzentren sowie Migrantenvereine und -organisationen. Auch Vereine und Organisationen im Bereich der Demokratieförderung, Frauen- und Kinderschutzhäuser, gemeinnützige Träger der Schwangerschaftsberatung, Vereine im Bereich der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen sowie solche im Bereich der Wohnungslosenhilfe können einen Förderantrag stellen. Die antragstellenden Vereine und Organisationen müssen ihren Sitz in Baden-Württemberg haben und gemäß § 52 Absatz 1 Abgabenordnung als gemeinnützig anerkannt sein.
service-bw.de: Fördermittel beantragen
Pressemitteilung Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, 01.09.2020


Update 06.08.2020
Konsolidierte Fassung der Corona-Verordnung, gültig vom 6. August 2020 bis 29. September 2020 (PDF)


Update 28.07.2020
Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 28. Juli 2020 (PDF)


Update 23.06.2020

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 23. Juni 2020, gültig vom 1. Juli 2020 bis 5. August 2020 (PDF)


Update 23.06.2020

Begründung zur Corona-Verordnung vom 23. Juni 2020 (PDF)


Update 29.06.2020

Konsolidierte Fassung der Corona-Verordnung, gültig vom 29. Juni 2020 bis 30. Juni 2020 (PDF)


Update 16.06.2020
Vierte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 16. Juni 2020 (PDF)


Update 09.06.2020
Dritte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 9. Juni 2020 (PDF)


Update 26.05.2020
Zweite Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 26. Mai 2020 (PDF)


Update 25.05.2020

Bürgerbus
Seit Montag, 25.05.2020 hat der Bürgerbus wieder seinen Betrieb aufgenommen.
Achtung! Maskenpflicht sowie besondere Hygienevorgaben beachten.


Update 16.05.2020

Erste Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 16. Mai 2020 (PDF)


Update 14.05.2020

Spielplätze haben wieder geöffnet; bitte beachten Sie die nachfolgenden Auflagen. Teil 1 Teil 2
Bolzplätze haben unter Beachtung der Hygienevorschriften wieder geöffnet.


Update 09.05.2020
Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 9. Mai 2020 (PDF)


Update 02.05.2020

Siebte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 2. Mai 2020 (PDF)


Update 23.04.2020
Sechste Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 23. April 2020 (PDF)


Update 17.04.2020

Fünfte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 17. April 2020 (PDF)


Update 09.04.2020

Vierte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 9. April 2020 (PDF)


Update 28.03.2020

Dritte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 28. März 2020 (PDF)


Update 22.03.2020

Zweite Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 22. März 2020 (PDF)


Update 20.03.2020

Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 20. März 2020 (PDF)


Update 17.03.2020

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 17. März 2020 (PDF)


Update 16.03.2020

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) vom 16. März 2020 (PDF)

 


Aktuelle Informationen sowie die Verordnung / Unterverordnungen finden Sie unter
 https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ 

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Corona-Warn-App
Jetzt die Corona-Warn-App herunterladen und Corona gemeinsam bekämpfen
Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im  App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

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 Gemeindeverwaltung
Rathaus mit Terminbuchung geöffnet.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde stehen zu den regulären Öffnungszeiten für zuvor vereinbarte, persönliche Termine zur Verfügung. Darüber hinaus sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch telefonisch oder per Mail zu erreichen.
Das Durchwahlverzeichnis sowie die Mailadressen der einzelnen MitarbeiterInnen finden Sie im Amtsblatt der Gemeinde oder im Internet unter www.hueffenhardt.de – Verwaltung&Bürger – Gemeindeverwaltung.
Achtung! Ein persönlicher Termin ist nur möglich, wenn Sie diesen mit einer Mund-Nasen-Bedeckung wahrnehmen. Wir bitten Sie ebenso, den im Eingangsbereich befindlichen Desinfektionsspender zu benutzen. Auf Hygienevorschriften und Abstände ist zu achten.

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Versorgungsangebot für Bürgerinnen und Bürger
Für Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht selbst versorgen können und auch keine sonstige Möglichkeit der Nachbarschaftshilfe oder den Rückgriff auf Angehörige haben, gibt es folgende Angebote:
Ökumenische Nachbarschaftshilfe
Für beide Ortsteile gibt es eine Nachbarschaftshilfe der Evang. Kirchengemeinden. Die Kath. Kirchengemeinde und das DRK unterstützen.
Kontakt: Benutzen Sie für Hilfesuche oder -gebote das Web-Formular unter
http://www.suche-biete-hilfe.de/hueffenhardt oder rufen Sie das Evang. Pfarramt Hüffenhardt oder einen der folgenden Organisatoren an: Holger Deser (Hüffenhardt): 01520 8428100, Ulrike Weyher (Hüffenhardt): 372, Fam. Knebel (Kälbertshausen): 6335, Sascha Vogelmann (Kälbertshausen): 9284988.

Wenn Sie in amtlich angeordneter Quarantäne sind, melden Sie sich bitte direkt (telefonisch oder per Mail) bei der Gemeindeverwaltung Hüffenhardt.
DRK Kreisverbände Buchen und Mosbach
Die Kreisverbände sammeln Hilfsangebote und Hilfegesuche im Neckar-Odenwald-Kreis und koordinieren kostenfrei alle Angebote und Hilferufe im Landkreis.
Kontakt: Telefon 06281/522235; E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Informationen zur Wiederaufnahme des Sport- und Vereinsbetriebs

Die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Sportausübung vom 18. September 2020 wird durch öffentliche Bekanntmachung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes. Diese Verordnung tritt am 19. September 2020 in Kraft. Sie tritt zum 31. Januar 2021 außer Kraft.
Die Verordnung finden Sie unter https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/Notverkuendung+CoronaVO+Sport+ab+18_+September
Die bisherigen Hygienevorschriften und Dokumentationspflichten sind weiterhin einzuhalten.
Die Nutzung von gemeindlichen Hallen ist zu Trainings- und Übungszwecken grundsätzlich unter Einhaltung der Corona-Verordnung Sport wieder möglich.
Für jede Trainings- und Übungsmaßnahme muss eine Person bestimmt werden, die für die Einhaltung der genannten Regeln verantwortlich ist. Ebenso ist für den jeweiligen Übungsbetrieb ein Hygienekonzept zu erstellen. Wir bitten Sie vorab um Mitteilung.
Die Verordnung gilt für alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten; also auch für die Anlagen unter freiem Himmel.


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Informationen auf Fragen rund um das Virus stellt das Robert Koch-Institut unter den folgenden Links zur Verfügung:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Hygiene.html

Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg
Darüber hinaus können sich Bürgerinnen und Bürger unter der Telefonnummer 0711 / 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden.

Bürgertelefon des Landratsamtes Neckar-Odenwald-Kreis
Für Fragen stehen geschulte Mitarbeiter unter der Telefonnummer: 06261/84 3333  und der Telefonnumer: 06281/5212-3333 zur Verfügung.

Hotline für Menschen mit psychischen Belastungen
-Unterstützung bei psychischen Problemen durch die Corona-Pandemie-
Die Hotline ist jeden Tag von 8 bis 20 Uhr unter 0800 377 377 6 erreichbar
Die Covid-19-Pandemie ist für alle belastend. Die Bedrohung durch das Virus und auch Schutzmaßnahmen wie Kontaktbeschränkungen können zu Sorgen, Ängsten, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Gereiztheit oder anderen Belastungsreaktionen führen.

Die Website https://www.psyhotline-corona-bw.de/ bietet Ihnen zusammen mit der Corona-Psycho-Hotline Unterstützung, um mit psychischen Belastungen besser zurechtzukommen.
Die Corona-Psycho-Hotline ist ein gemeinsames Angebot des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg, des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, der Landesärztekammer, der Landespsychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.
Corona-Krise schlägt aufs Gemüt - Hunderte Anrufe bei Telefonberatung
Stuttgart (dpa/lsw) - Die Telefonberatung des Landes, die in der Corona-Krise für Menschen mit psychischen Belastungen eingerichtet wurde, ist in der ersten Woche mehrere Hundert Mal genutzt worden.
Genau 673 Anrufe habe es in der Woche vom 22. bis 29. April gegeben, teilte das Sozialministerium am Mittwoch mit. Häufig riefen Betroffene demnach wegen der Kontakt- und Ausgangseinschränkungen sowie wegen Ängsten zum Beispiel vor einer Infektionen an.
«Psychisch Kranke, Einsame, Alte, Familien und Kinder - manche Menschen kommen durch die Corona-Maßnahmen an ihre Grenzen», sagte Sozialminister Manne Lucha (Grüne) laut der Mitteilung. Es sei richtig gewesen, die Hotline einzurichten und damit bereits bestehende Angebote wie die Telefonseelsorge zu ergänzen.
Fast jeder zweite Anruf stand nach Angaben des Ministeriums im Zusammenhang mit einer zurückliegenden psychischen Erkrankung. Die häufigsten Symptome, von denen berichtet wurde, waren depressive wie Niedergeschlagenheit, Energielosigkeit und Interessenverlust sowie Angstsymptome. Zwei Prozent der Anrufer berichteten davon, Gewalt erlebt zu haben, ein Prozent davon, Gewalt ausgeübt zu haben. Es riefen sechs Prozent mehr Frauen an als Männer.

Ehrenamtliche psychologische und psychotherapeutische Fachkräfte beraten die Anrufer. Im Schnitt dauerten die Gespräche 20 Minuten. In 90 Prozent der Fälle wurden neben der telefonischen Beratung keine weiteren Kontakte vereinbart.




Allgemeine Hinweise zum Infektionsschutz / Hygienetipps
Einfache Hygienemaßnahmen tragen im Alltag dazu bei, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen:

Händewaschen
Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen schützt! Wie bei anderen Erkrankungen auch kann das eigene Infektionsrisiko generell durch häufiges und sehr gründliches Händewaschen verringert werden. Auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden!

Abstand halten
Es ist sehr wichtig, entsprechenden Abstand zu halten (mind. 2-3 Meter). Alle nicht unbedingt notwendigen Sozialkontakte sollten eingestellt werden.

Hygiene beim Husten und Niesen
Beim Husten und Niesen werden unzählige Krankheitserreger weiterverbreitet. Einfache Hygieneregeln tragen dazu bei, andere nicht anzustecken.

Weitere Informationen und Tipps erhalten Sie unter https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/

Die Kliniken weisen darauf hin, dass bei Personen die unter bestimmte Falldefinitionen fallen (Symptomatik), das telefonische Melden beim jeweiligen Hausarzt und nicht der Gang in die Zentrale Notaufnahme der Kliniken der richtige Weg ist


Corona-Informationen für Flüchtlinge
Das Coronavirus betrifft auch die Geflüchteten. Viele haben Fragen und sind unsicher, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Daher hat die Diakonie Neckar-Odenwald Informationen in leichter Sprache
und auf verschiedenen anderen Sprachen gesammelt und hier veröffentlicht:
www.flumi-diakonie.de/corona. Die Seite wird immer aktuell gehalten und kann gerne allen Flüchtlingen und Asylbewerbern empfohlen werden.









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