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Mit Beschluss vom 28. Juli 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) vom 1. Juli 2020 erstmals geändert. Die Änderungen treten am 6. August 2020 in Kraft.


Aktuelle Informationen sowie die Verordnung / Unterverordnungen finden Sie unter
 https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/ 

Die wesentlichen Änderungen zum 6. August:

Die Geltungsdauer der Corona-Verordnung wird verlängert. Die Regelung zur Maskenpflicht an Schulen wird ergänzt. Gleichzeitig erfolgen an einzelnen Stellen Korrekturen, die vor allem der Klarstellung und Beseitigung bestehender Regelungslücken dienen. Hier die wesentlichen Änderungen auf einen Blick:

- Geltungsdauer

Die Geltungsdauer der Verordnung wird bis zum 30. September 2020 verlängert (§ 21 Absatz 3 Satz 2). Damit erhalten Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen rechtzeitig die notwendige Planungs- und Regelungssicherheit, da die meisten Regelungen der Corona-Verordnung zum 31. August 2020 – und damit während der Sommerferien – außer Kraft getreten wären.
- Mund-Nasen-Bedeckung
Ab dem 14. September 2020 muss an weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. (§ 3 Absatz 1 Nr. 6 und § 3 Absatz 2 Nr. 7).
Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, muss künftig eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden (§ 3 Absatz 1 Nr. 4).
- Datenverarbeitung
Die Alternativmöglichkeit zur Angabe einer E-Mail-Adresse bei der Datenerhebung wird gestrichen (§ 6 Absatz 1). E-Mail-Adressen genügen künftig nicht mehr zur Nachverfolgung, da die Datenverarbeitung mittels E-Mail – insbesondere etwa die Kontaktaufnahme durch Gesundheitsbehörden – häufig nicht den Anforderungen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung genügt.
Bei Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten entfällt die Pflicht zur Datenerhebung (§ 14 Satz 1 Nr. 8).
In Betriebskantinen muss nur bei externen Gästen eine Datenverarbeitung erfolgen (§ 14 Satz 1 Nr. 10).


Was ändert sich zum 1. Juli?
Die Corona-Verordnung wurde in den vergangenen Monaten aufgrund der veränderten Lage zumeist für Lockerungen von Maßnahmen mehrfach geändert. Jetzt wurde die komplette Verordnung neu gefasst, sie ist damit übersichtlicher und leichter verständlich. Die Neufassung gilt ab 1. Juli. Hier geben wir Ihnen einen Überblick über die wesentlichen Änderungen.

Auf einen Blick

  • Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen. Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen. Die Regelungen dazu finden Sie jetzt in Paragraf 9.
  • Ab dem 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept wie in Paragraf 5 gefordert mehr nötig. Dies gilt etwa für Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Thema.
  • Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.
  • Ab dem 1. August sind Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen wieder erlaubt.
  • Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.
  • Bis zum 31. Oktober sind Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden weiter untersagt.
  • Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen.
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen sowie jede sonstige Ausübung des Prostitutionsgewerbes im Sinne von § 2 Absatz 3 des Prostituiertenschutzgesetzes bleiben ebenfalls untersagt.
  • Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben bestehen.
  • Folgende Verordnungen sollen ab dem 1. Juli entfallen. Hier gelten dann die in der neuen Corona-Verordnung festgelegten Regelungen.
    • Einzelhandel

    • Vergnügungsstätten

    • Kosmetik und medizinische Fußpflege

    • Beherbergungsbetriebe

    • Freizeitparks

    • Gaststätten

    • Bordgastronomie

    • Veranstaltungen

    • Private Veranstaltungen

    • Indoor-Freizeitaktivitäten

    • Maskenpflicht in Praxen

    • Berufsbildung

    • Gottesdienste

    • Weiterbildung

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Corona-Warn-App
Jetzt die Corona-Warn-App herunterladen und Corona gemeinsam bekämpfen
Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im  App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

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Übersicht
geschlossen sind weiterhin:

  • Jugendtreffs in Hüffenhardt und Kälbertshausen
  • Verwaltungsgebäude Kälbertshausen
  • Backhaus Kälbertshausen
  • die Aussegnungshallen an den Friedhöfen Hüffenhardt und Kälbertshausen

Spielplätze haben wieder geöffnet; bitte beachten Sie die nachfolgenden Auflagen. Teil 1 Teil 2
Bolzplätze
haben unter Beachtung der Hygienevorschriften wieder geöffnet.

Bürgerbus
Seit Montag, 25.05.2020 hat der Bürgerbus wieder seinen Betrieb aufgenommen.
Achtung! Maskenpflicht sowie besondere Hygienevorgaben beachten.


Informationen zur Wiederaufnahme des Sport- und Vereinsbetriebs

Die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über Sport regelt die Sportausübung in Baden-Württemberg. Sie wurde am 25. Juni 2020 durch öffentliche Bekanntmachung des Kultusministeriums notverkündet und gilt ab dem 1. Juli. Sie ersetzt ab diesem Zeitpunkt die bisherigen separaten Verordnungen Sportstätten, Sportwettkämpfe sowie Profi- und Spitzensport.

Was ist neu?

  1. In Gruppen bis zu 20 Personen können die für das Training oder die Übungseinheit üblichen Sport-, Spiel- oder Übungssituationen ohne die Einhaltung des ansonsten erforderlichen Mindestabstands durchgeführt werden.
  2. In Sportarten, in denen durchgängig oder über einen längeren Zeitraum ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist (z. B. Ringen und Paartanz), sind jedoch möglichst feste Trainings- oder Übungspaare zu bilden.
  3. Sportwettkämpfe und Sportwettbewerbe sind – auch im Breitensport – in allen Sportarten wieder zulässig. Untersagt sind
    - bis einschließlich 31. Juli Veranstaltungen mit über 100 Sportlerinnen und Sportlern und über 100 Zuschauerinnen und Zuschauern. Die Zahl der Zuschauerinnen und Zuschauer kann unter bestimmten Bedingungen auf 250 erhöht werden (siehe CoronaVO Sport § 4 Abs. 3)
    - vom 1. August bis einschließlich 31. Oktober 2020 Veranstaltungen mit insgesamt 500 Sportlerinnen und Sportlern sowie Zuschauerinnen und Zuschauern (die zahlenmäßige Aufteilung zwischen Sportlerinnen und Sportlern und Zuschauerinnen und Zuschauern ist dem Veranstalter freigestellt).
  4. Umkleiden und Duschen dürfen wieder benutzt werden. Es ist jedoch sicherzustellen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Nutzerinnen und Nutzern eingehalten werden kann. Der Aufenthalt ist zeitlich auf das unbedingt erforderliche Maß zu beschränken.

Die bisherigen Hygienevorschriften und Dokumentationspflichten sind weiterhin einzuhalten.

Die Nutzung von gemeindlichen Hallen ist zu Trainings- und Übungszwecken grundsätzlich unter Einhaltung der Corona-Verordnung Sport wieder möglich.
Für jede Trainings- und Übungsmaßnahme muss eine Person bestimmt werden, die für die Einhaltung der genannten Regeln verantwortlich ist. Ebenso ist für den jeweiligen Übungsbetrieb ein Hygienekonzept zu erstellen. Wir bitten Sie vorab um Mitteilung.
Die Verordnung gilt für alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten; also auch für die Anlagen unter freiem Himmel.
  

Corona-Verordnung Sport gültig ab 1. Juli 2020: https://km-bw.de/CoronaVO+Sport+ab+1_+Juli


Schulen und Kindergärten
An den Grundschulen findet der Präsenzunterricht durchgehend in allen Klassenstufen in möglichst konstanten Gruppen statt. Zwischen den in der Einrichtung Tätigen sowie zu anderen in der Einrichtung anwesenden Erwachsenen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu wahren.
An den Kindertageseinrichtungen ist ein Regelbetrieb nach Maßgabe der Corona-Verordnung gestattet.


Gemeindeverwaltung
Rathaus mit Terminbuchung geöffnet.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde stehen zu den regulären Öffnungszeiten für zuvor vereinbarte, persönliche Termine zur Verfügung. Darüber hinaus sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch telefonisch oder per Mail zu erreichen.
Das Durchwahlverzeichnis sowie die Mailadressen der einzelnen MitarbeiterInnen finden Sie im Amtsblatt der Gemeinde oder im Internet unter www.hueffenhardt.de – Verwaltung&Bürger – Gemeindeverwaltung.
Achtung! Ein persönlicher Termin ist nur möglich, wenn Sie diesen mit einer Mund-Nasen-Bedeckung wahrnehmen. Wir bitten Sie ebenso, den im Eingangsbereich befindlichen Desinfektionsspender zu benutzen. Auf Hygienevorschriften und Abstände ist zu achten.


Allgemeine Abstandsregeln
Soweit keine geeigneten physischen Infektionsschutzvorrichtungen vorhanden sind, wird die Einhaltung eines Mindestabstands zu anderen Personen von 1,5 Metern empfohlen. Im öffentlichen Raum muss ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern eingehalten werden.

Mund-Nasen-Bedeckung
Eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung muss getragen werden
-
bei der Nutzung des öffentlichen und des touristischen Personenverkehrs (Eisenbahnen, Straßenbahnen, Busse, Taxen, Passagierflugzeuge, Fähren, Fahrgastschiffe und Seilbahnen), an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden,
- in Friseur-, Massage-, Kosmetik-, Nagel-, Tattoo- und Piercingstudios und in medizinischen und nicht medizinischen Fußpflegeeinrichtungen,
- in Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes,
- in Einkaufszentren und Ladengeschäften sowie auf Märkten im Sinne der §§ 66 bis 68 Gewerbeordnung (GewO), soweit diese in geschlossenen Räumen stattfinden,
- von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Freizeitparks, Vergnügungsstätten, Beherbergungsbetrieben und im Gaststättengewerbe bei direktem Kundenkontakt und
- ab dem 14. September 2020 in den auf der Grundschule aufbauenden Schulen, den beruflichen Schulen sowie den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren ab Beginn der Hauptstufe, jeweils in öffentlicher und freier Trägerschaft, von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie sonstigen anwesenden Personen, soweit sie sich auf Begegnungsflächen, insbesondere Fluren, Treppenhäusern, Toiletten, Pausenhöfen aufhalten.



Ansammlungen
Ansammlungen von mehr als 20 Personen sind untersagt. Es bestehen Ausnahmen im familiären Bereich sowie aus geschäftlichen oder dienstlichen Gründen.

Geltung der allgemeinen Infektionsschutzvorgaben für bestimmte Einrichtungen und Betriebe
Unter anderem haben
- öffentliche und private Sportanlagen und Sportstätten einschließlich Fitnessstudios und Yogastudios sowie Tanzschulen und ähnliche Einrichtungen,
- Einzelhandelsbetriebe mit Ausnahme der Anforderung nach § 6,
- Friseur-, Massage-, Kosmetik-, Sonnen-, Nagel-, Tattoo- und Piercingstudios sowie medizinische und nicht medizinische Fußpflegeeinrichtungen,
- das Gastgewerbe einschließlich gastgewerblicher Einrichtungen und Leistungen im Sinne des § 25 Gaststättengesetz,
- Beherbergungsbetriebe
- und weitere
die Hygieneanforderungen nach § 4 einzuhalten, ein Hygienekonzept nach Maßgabe von § 5 zuvor zu erstellen und eine Datenerhebung nach § 6 durchzuführen. Ebenso gilt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot nach § 7. Darüber hinaus sind die Arbeitsschutzanforderungen nach § 8 einzuhalten.

Verordnungsermächtigungen
In § 15 ist geregelt, wie die Ressorts eigene Verordnungen zu bestimmten Bereichen erlassen können. Die zuständigen Ressorts werden diese, falls noch nicht geschehen, zeitnah erlassen und wo möglich, Regelungen zusammenfassen, so dass eine übersichtliche Struktur entsteht.

Verordnung für Ein- und Rückreisende
https://baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/verordnung-fuer-ein-und-rueckreisende/

Regelungen für nach Deutschland Einreisende im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/2020_06_12_Regelungen_fuer_Einreisende_neu.pdf

Das Merkblatt gibt es neben Deutsch in weiteren Sprachen unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/merkblatt-fuer-reisende.html


Versorgungsangebot für Bürgerinnen und Bürger

Für Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht selbst versorgen können und auch keine sonstige Möglichkeit der Nachbarschaftshilfe oder den Rückgriff auf Angehörige haben, gibt es folgende Angebote:
Ökumenische Nachbarschaftshilfe
Für beide Ortsteile gibt es eine Nachbarschaftshilfe der Evang. Kirchengemeinden. Die Kath. Kirchengemeinde und das DRK unterstützen.
Kontakt: Benutzen Sie für Hilfesuche oder -gebote das Web-Formular unter
http://www.suche-biete-hilfe.de/hueffenhardt oder rufen Sie das Evang. Pfarramt Hüffenhardt oder einen der folgenden Organisatoren an: Holger Deser (Hüffenhardt): 01520 8428100, Ulrike Weyher (Hüffenhardt): 372, Fam. Knebel (Kälbertshausen): 6335, Sascha Vogelmann (Kälbertshausen): 9284988.

Wenn Sie in amtlich angeordneter Quarantäne sind, melden Sie sich bitte direkt (telefonisch oder per Mail) bei der Gemeindeverwaltung Hüffenhardt.
DRK Kreisverbände Buchen und Mosbach
Die Kreisverbände sammeln Hilfsangebote und Hilfegesuche im Neckar-Odenwald-Kreis und koordinieren kostenfrei alle Angebote und Hilferufe im Landkreis.
Kontakt: Telefon 06281/522235; E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Gottesdienste und andere religiöse Veranstaltungen
Die beiden Aussegnungshallen an den Friedhöfen in Hüffenhardt und Kälbertshausen sind weiterhin geschlossen.
https://km-bw.de/Religioese+Angelegenheiten



Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit zum Kurzarbeitergeld

Kurzarbeitergeld schnell beantragen
Online-Angebot der Arbeitsagentur sollte genutzt werden
Seit März sind bei der Arbeitsagentur extrem viele Anzeigen für Kurzarbeit eingegangen. Konkrete Anträge zur Erstattung des Kurzarbeitergeldes wurden von den Arbeitgebern aber noch nicht in einem entsprechenden Umfang gestellt.
Arbeitgeber sollten daher nicht zögern, ihre Anträge bei der Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim sofort einzureichen. Damit stellen sie sicher, dass sie so schnell wie möglich das Kurzarbeitergeld erhalten.
Zur Antragsstellung sollte das Online-Angebot der Arbeitsagentur unter https://www.arbeitsagentur.de/eservices genutzt werden. Alternativ können die Anträge auch per E-Mail an das Postfach
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eingereicht werden.
Um die Arbeitgeber beim Ausfüllen des Antrages auf Kurzarbeitergeld zu unterstützen, wurde eine Ausfüllhilfe entwickelt. Diese ist auf der Homepage der Arbeitsagentur Schwäbisch Hall-Tauberbischofsheim unter folgendem Link zu finden:
https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/schwaebisch-hall-tauberbischofsheim/unternehmen



Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg in der Corona-Krise
Innerhalb kürzester Zeit hat die Landesregierung von Baden-Württemberg in der Corona-Krise etablierte Angebote der Wirtschaftsförderung angepasst und zusätzliche Hilfsangebote für Unternehmen auf den Weg gebracht. In der Broschüre finden Sie das Förderangebot für Unternehmen auf einen Blick.
https://wm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-wm/intern/Publikationen/Wirtschaftsstandort/Foerderprogramme_WMBW_Corona-Krise_200730_bf.pdf



Corona-Soforthilfe
Hier finden Sie Informationen über das zum 31. Mai 2020 ausgelaufene Soforthilfeprogramm:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/
Unter https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/ sind weitere Informationen zu finden.

Sofortbürgschaften für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/sofortbuergschaften-fuer-unternehmen-mit-bis-zu-zehn-beschaeftigten/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=200709_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=coronavirus

Kabinett stimmt Mezzanine-Beteiligungsprogramm zur Unterstützung junger und mittlerer Unternehmen zu
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/kabinett-stimmt-mezzanine-beteiligungsprogramm-zur-unterstuetzung-junger-und-mittlerer-unternehmen-zu/

Kabinett beschließt weiteres Maßnahmenpaket zur Unterstützung von Start ups und mittelständischen Unternehmen
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/weiteres-massnahmenpaket-zur-unterstuetzung-von-start-ups-und-mittelstand-1/


Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe
Antragstellung ab 01.07.2020 möglich
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/stabilisierungshilfe-corona-fuer-das-hotel-und-gaststaettengewerbe-antragstellung-ab-mittwoch/


 
Förderprogramm Überbrückungshilfe Corona:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/ueberbrueckungshilfe-corona/



Des Weiteren: Steuerliche Erleichterungen
Das Bundesfinanzministerium hat zusammen mit den Landesfinanzministerien steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen beschlossen, die von der Ausbreitung des Virus betroffen sind. Das Finanzministerium hat ein übersichtliches Internetangebot mit steuerlichen Hilfen für coronabetroffene Unternehmen bereitgestellt: https://fm.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/
Weitere Informationen auch unter https://finanzamt-bw.fv-bwl.de/,Lde/Steuererleichterungen+aufgrund+der+Auswirkungen+des+Coronavirus

 


Landesregierung bringt baden-württembergischen Beteiligungsfonds für den Mittelstand auf den Weg
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/landesregierung-bringt-baden-wuerttembergischen-beteiligungsfonds-fuer-den-mittelstand-auf-den-weg/

Krisenberatung Corona für kleine und mittlere Unternehmen
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/krisenberatung-corona-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen-startet/



Die Maßnahmen sind mit weitreichenden Einschränkungen für uns alle verbunden. Sie dienen dem Schutz unserer Gemeinschaft.

Die Entwicklung des Corona-Virus bzw. deren Auswirkungen lassen sich nicht vorhersagen. Daher gilt es, tagesaktuell darauf zu reagieren und die notwendigen Entscheidungen und Maßnahmen zu treffen und einzuleiten. Die gesetzliche Lage kann sich täglich ändern. Bitte informieren Sie sich, wenn möglich, auf den genannten Internetseiten bzw. über die Tagespresse. Bitte entschuldigen Sie, dass das Amtsblatt in diesem Zusammenhang nicht immer auf dem aktuellsten Stand sein kann, da dieses einmal die Woche erscheint.

Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Mitwirkung. Vielen Dank.



Informationen auf Fragen rund um das Virus stellt das Robert Koch-Institut unter den folgenden Links zur Verfügung:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Hygiene.html

Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg
Darüber hinaus können sich Bürgerinnen und Bürger unter der Telefonnummer 0711 / 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden.

Bürgertelefon des Landratsamtes Neckar-Odenwald-Kreis
Für Fragen stehen geschulte Mitarbeiter unter der Telefonnummer: 06261/84 3333  und der Telefonnumer: 06281/5212-3333 zur Verfügung.

Hotline für Menschen mit psychischen Belastungen
-Unterstützung bei psychischen Problemen durch die Corona-Pandemie-
Die Hotline ist jeden Tag von 8 bis 20 Uhr unter 0800 377 377 6 erreichbar
Die Covid-19-Pandemie ist für alle belastend. Die Bedrohung durch das Virus und auch Schutzmaßnahmen wie Kontaktbeschränkungen können zu Sorgen, Ängsten, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Gereiztheit oder anderen Belastungsreaktionen führen.

Die Website https://www.psyhotline-corona-bw.de/ bietet Ihnen zusammen mit der Corona-Psycho-Hotline Unterstützung, um mit psychischen Belastungen besser zurechtzukommen.
Die Corona-Psycho-Hotline ist ein gemeinsames Angebot des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg, des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, der Landesärztekammer, der Landespsychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.
Corona-Krise schlägt aufs Gemüt - Hunderte Anrufe bei Telefonberatung
Stuttgart (dpa/lsw) - Die Telefonberatung des Landes, die in der Corona-Krise für Menschen mit psychischen Belastungen eingerichtet wurde, ist in der ersten Woche mehrere Hundert Mal genutzt worden.
Genau 673 Anrufe habe es in der Woche vom 22. bis 29. April gegeben, teilte das Sozialministerium am Mittwoch mit. Häufig riefen Betroffene demnach wegen der Kontakt- und Ausgangseinschränkungen sowie wegen Ängsten zum Beispiel vor einer Infektionen an.
«Psychisch Kranke, Einsame, Alte, Familien und Kinder - manche Menschen kommen durch die Corona-Maßnahmen an ihre Grenzen», sagte Sozialminister Manne Lucha (Grüne) laut der Mitteilung. Es sei richtig gewesen, die Hotline einzurichten und damit bereits bestehende Angebote wie die Telefonseelsorge zu ergänzen.
Fast jeder zweite Anruf stand nach Angaben des Ministeriums im Zusammenhang mit einer zurückliegenden psychischen Erkrankung. Die häufigsten Symptome, von denen berichtet wurde, waren depressive wie Niedergeschlagenheit, Energielosigkeit und Interessenverlust sowie Angstsymptome. Zwei Prozent der Anrufer berichteten davon, Gewalt erlebt zu haben, ein Prozent davon, Gewalt ausgeübt zu haben. Es riefen sechs Prozent mehr Frauen an als Männer.

Ehrenamtliche psychologische und psychotherapeutische Fachkräfte beraten die Anrufer. Im Schnitt dauerten die Gespräche 20 Minuten. In 90 Prozent der Fälle wurden neben der telefonischen Beratung keine weiteren Kontakte vereinbart.




Allgemeine Hinweise zum Infektionsschutz / Hygienetipps
Einfache Hygienemaßnahmen tragen im Alltag dazu bei, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen:

Händewaschen
Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen schützt! Wie bei anderen Erkrankungen auch kann das eigene Infektionsrisiko generell durch häufiges und sehr gründliches Händewaschen verringert werden. Auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden!

Abstand halten
Es ist sehr wichtig, entsprechenden Abstand zu halten (mind. 2-3 Meter). Alle nicht unbedingt notwendigen Sozialkontakte sollten eingestellt werden.

Hygiene beim Husten und Niesen
Beim Husten und Niesen werden unzählige Krankheitserreger weiterverbreitet. Einfache Hygieneregeln tragen dazu bei, andere nicht anzustecken.

Weitere Informationen und Tipps erhalten Sie unter https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/

Die Kliniken weisen darauf hin, dass bei Personen die unter bestimmte Falldefinitionen fallen (Symptomatik), das telefonische Melden beim jeweiligen Hausarzt und nicht der Gang in die Zentrale Notaufnahme der Kliniken der richtige Weg ist


Corona-Informationen für Flüchtlinge
Das Coronavirus betrifft auch die Geflüchteten. Viele haben Fragen und sind unsicher, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Daher hat die Diakonie Neckar-Odenwald Informationen in leichter Sprache
und auf verschiedenen anderen Sprachen gesammelt und hier veröffentlicht:
www.flumi-diakonie.de/corona. Die Seite wird immer aktuell gehalten und kann gerne allen Flüchtlingen und Asylbewerbern empfohlen werden.









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