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Aktuelles aus der Gemeinde Hüffenhardt

Gemeindeverwaltung Hüffenhardt setzt Luca-App ein

Nach dem das Landratsamt die Inbetriebnahme der Luca-App gemeldet hatte, wurden bei der Gemeindeverwaltung Hüffenhardt nun die Voraussetzungen zum Einsatz der Luca-App geschaffen. Ab sofort ist im Rathaus Hüffenhardt der Check-in mittels Luca-App möglich: die Besucher*innen der Verwaltung können beim Betreten des jeweiligen Büros den dort angebrachten QR-Code scannen und sich "einchecken". Ebenso gilt dies für die Gemeinderatssitzungen in der Mehrzweckhalle.

Wird dem Landratsamt ein Infektionsfall gemeldet, nimmt dieses mit dem Infizierten Kontakt auf und bittet um Übermittlung der mittels Luca-App gespeicherten Aufenthaltsorte der letzten 14 Tage. Dann fordert das Gesundheitsamt beim Betreiber für den relevanten Zeitpunkt die verschlüsselten Daten der Kontaktpersonen an, so dass diese informiert werden können.

Das Gesundheitsamt kann so bei einer schnellen und effektiven Kontaktpersonenermittlung und Unterbrechung von Infektionsketten unterstützt werden. Damit wird auch zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Verwaltungsmitarbeiter beigetragen.

Die App können Sie sich kostenfrei über die gängigen App-Stores auf Ihr Smartphone herunterladen.

Unter www.luca-app.de finden Sie weitergehende Informationen.

Luca-App:
Luca übernimmt die Dokumentationspflicht für Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe sowie für Veranstalterinnen und Veranstalter. Deren Kundinnen und Kunden können die Luca-App nutzen, indem sie einmalig ihre Kontaktdaten angeben. Bei einem Besuch im Restaurant, in einem Laden oder einer Veranstaltung checkt die Kundin oder der Kunde sich elektronisch ein. Jedoch können Betreiberin oder Betreiber die Daten ihrer Gäste selbst nicht auslesen. Vielmehr werden diese unlesbar, zweifach verschlüsselt und auf einem sicheren Server gespeichert und nach 30 Tagen gelöscht. Die Kundin oder der Kunde muss sich nicht in eine Liste eintragen. Die Betreiberin oder der Betreiber hat jederzeit einen Überblick, wie viele Kunden sich in seinen Räumlichkeiten aufhalten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang noch die Bildung von Segmenten, so dass klar wird, ob sich ein infizierter Kunde beispielsweise nur in einer bestimmten Abteilung oder Etage eines besuchten Betriebs aufgehalten hat. Gerade bei größeren Einzelhandelsbetrieben ist dies für die spätere Kontaktpersonennachverfolgung unverzichtbar.

Wenn sich eine Nutzerin oder ein Nutzer mit dem Coronavirus infiziert hat, kann sie oder er die Historie seiner Besuche in teilnehmenden Betrieben ganz einfach mit dem Gesundheitsamt teilen. Die Daten werden nach dieser Freigabe automatisch und medienbruchfrei in das elektronische Fachverfahren des Gesundheitsamtes übertragen. Das Gesundheitsamt bittet dann die betroffenen Betreiberinnen und Betreiber, ihm die relevanten "Check-Ins" von Nutzerinnen und Nutzern freizugeben. Nur das Gesundheitsamt kann dann die Daten entschlüsseln und die betreffenden Nutzerinnen und Nutzer informieren, dass sie Kontakt mit einer infizierten Person hatte.