Gemeinde H�ffenhardt

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Aktuelles aus der Gemeinde Hüffenhardt

Gemeindeverwaltung: Zutritt nur noch mit 3G-Nachweis


Aufgrund der aktuellen Coronalage ist der Zutritt zum Rathaus nur noch nach den 3G-Regeln (geimpft, genesen oder getestet) möglich. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss beim Besuch einen zertifizierten Antigenschnelltest oder PCR-Test vorweisen. Der Antigentest darf nicht älter als 24 Stunden, der PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein.

Die Angaben müssen mit einem amtlichen Ausweisdokument abgeglichen werden. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App, geprüft werden.

Für den Impfnachweis muss der QR-Code des digitalen Impfzertifikats der EU vorgelegt werden – entweder als Ausdruck oder per Apps wie der Corona-Warn-App oder der CoVPass-App.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die in den Impfzentren geimpft wurden, haben das Zertifikat größtenteils automatisch direkt dort erhalten – viele, die vor dem 14. Juni 2021 dort geimpft wurden, haben das Zertifikat vom Sozialministerium zugeschickt bekommen. Auch viele Arztpraxen stellen das Zertifikat direkt nach der Impfung aus.

Hat eine Person kein Zertifikat, dann kann dieses in den meisten Apotheken mit gelbem Impfpass und Personalausweis kostenlos ausgestellt werden.

Bitte beachten Sie auch folgendes: In Innenbereichen mit Maskenpflicht (Warn- und Alarmstufe) müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen - beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken.

Des Weiteren bitten wir vorab um Terminvereinbarung bzw. Anmeldung. Die Durchwahlnummern/Mailadressen der einzelnen Mitarbeiter finden Sie im Amtsblatt oder unter www.hueffenhardt.de.

Vorzugsweise sollen Anliegen und Anfragen jedoch telefonisch oder per E-Mail erledigt werden, soweit möglich.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

 

Gemeinde setzt Luca-App ein

Nach dem das Landratsamt die Inbetriebnahme der Luca-App gemeldet hatte, wurden bei der Gemeindeverwaltung Hüffenhardt nun die Voraussetzungen zum Einsatz der Luca-App geschaffen. Ab sofort ist im Rathaus Hüffenhardt der Check-in mittels Luca-App möglich: die Besucher*innen der Verwaltung können beim Betreten des jeweiligen Büros den dort angebrachten QR-Code scannen und sich "einchecken". Ebenso gilt dies für die Gemeinderatssitzungen in der Mehrzweckhalle.

Wird dem Landratsamt ein Infektionsfall gemeldet, nimmt dieses mit dem Infizierten Kontakt auf und bittet um Übermittlung der mittels Luca-App gespeicherten Aufenthaltsorte der letzten 14 Tage. Dann fordert das Gesundheitsamt beim Betreiber für den relevanten Zeitpunkt die verschlüsselten Daten der Kontaktpersonen an, so dass diese informiert werden können.

Das Gesundheitsamt kann so bei einer schnellen und effektiven Kontaktpersonenermittlung und Unterbrechung von Infektionsketten unterstützt werden. Damit wird auch zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Verwaltungsmitarbeiter beigetragen.

Die App können Sie sich kostenfrei über die gängigen App-Stores auf Ihr Smartphone herunterladen.

Unter www.luca-app.de finden Sie weitergehende Informationen.

Luca-App:
Luca übernimmt die Dokumentationspflicht für Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe sowie für Veranstalterinnen und Veranstalter. Deren Kundinnen und Kunden können die Luca-App nutzen, indem sie einmalig ihre Kontaktdaten angeben. Bei einem Besuch im Restaurant, in einem Laden oder einer Veranstaltung checkt die Kundin oder der Kunde sich elektronisch ein. Jedoch können Betreiberin oder Betreiber die Daten ihrer Gäste selbst nicht auslesen. Vielmehr werden diese unlesbar, zweifach verschlüsselt und auf einem sicheren Server gespeichert und nach 30 Tagen gelöscht. Die Kundin oder der Kunde muss sich nicht in eine Liste eintragen. Die Betreiberin oder der Betreiber hat jederzeit einen Überblick, wie viele Kunden sich in seinen Räumlichkeiten aufhalten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang noch die Bildung von Segmenten, so dass klar wird, ob sich ein infizierter Kunde beispielsweise nur in einer bestimmten Abteilung oder Etage eines besuchten Betriebs aufgehalten hat. Gerade bei größeren Einzelhandelsbetrieben ist dies für die spätere Kontaktpersonennachverfolgung unverzichtbar.

Wenn sich eine Nutzerin oder ein Nutzer mit dem Coronavirus infiziert hat, kann sie oder er die Historie seiner Besuche in teilnehmenden Betrieben ganz einfach mit dem Gesundheitsamt teilen. Die Daten werden nach dieser Freigabe automatisch und medienbruchfrei in das elektronische Fachverfahren des Gesundheitsamtes übertragen. Das Gesundheitsamt bittet dann die betroffenen Betreiberinnen und Betreiber, ihm die relevanten "Check-Ins" von Nutzerinnen und Nutzern freizugeben. Nur das Gesundheitsamt kann dann die Daten entschlüsseln und die betreffenden Nutzerinnen und Nutzer informieren, dass sie Kontakt mit einer infizierten Person hatten.